Wir Reparieren Ecco`s

15. Januar 2010

mittlerweile reparieren wir seit fast 10 Jahren Eccoschuhe. Außer den Alpha- modellen ist mittlerweile fast jede Instandsetzung bei Kostenübernahme durch Sie möglich.

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

Clement- bleib wacker, knacker :-)

06. August 2008

Ach wie lieb ist mir doch die SPD- bei solchen Politbüroambitionen brauchen wir die SED nicht mehr. Man lasse es sich auf der Zunge zergehen: Ein verdienter alt SPDler kritisiert eine Genossin in einem anderen Bundesland. (Die schon inzwischen mehrfach der Vorwahllüge betreffs der Zusammenarbeit mit der SED/ der linken überführt wurde)  Und ein ORTSVEREIN (hinter der die Kandidatin mittelbar steckt) stellt Antrag auf Parteiausschluß.

Der promt angenommen wird.

Wißt Ihr, woran das erinnert? In der DDR wurden Regimegegner ähnlich vernichtet. Es wurde ein parteischädigendes Verhalten vermutet- von irgendwelchen nachrangigen Befehlsempfängern der Partei, es gab den inszenierten Volkszorn, und der plötzliche Feind des Volkes konnte froh sein, wenn ihm das Leben blieb.

Ganz so weit ist es ja bei uns glücklicherweise nicht- aber achtet auf die Zeichen. Das ultralinke Volk versucht mit Macht, die SPD auf die SEDlinie zu trimmen. Wer nicht kuscht, wird kaltgestellt, auch als verdienter Genosse. Jeder Politiker der zweiten oder dritten Reihe wird sich jetzt dreimal überlegen, gegen einen “PARTEIBESCHLUß” laut seine Meinung zu äußern. Es könnte ja das Ende von Parteiberuf und Karriere bedeuten.

Liebe Linken, es ist nicht so, das die Mehrheit automatisch recht hat. (Die Grünen, deren Meinung ihr euch ja angeeignet habt, waren viele Jahre opposition- da waren alle gegen die Grünen- war damals die Kernkraft besser?

Das Politbüro läßt grüßen

Lieber Wolfgang Clement,

halt die Ohren steif. Wenn die Meinung nicht mehr gesagt werden darf, ist die Demokratie am Ende

der kleine Nils

Willi Malerius, SPD, Kernkraft- und ein Bravo

15. Juli 2008

Endlich sagt es einmal ein Sozialdemokrat: Her mit dem Kernkraftwerk. Bei aller Skepsis gegenüber den Gefahren: lieber ein von deutschen (=atomfeindlichen) Aufsichtsbehörden kontrolliertes Kernkraftwerk, als den Atomstrom aus Tschernobyl. Bei allen gefühlten Vorteilen, die die regenerierbaren Energieformen haben- sie sind nicht Grundlastfähig. Sehr beispielhaft hat man das erlebt, als im Dezember 2006 der konstant blasende Wind plötzlich wegblieb- an der gesamten Westküste. Die Folge waren extreme Stromschwankungen, die bei mir in der Firma zB einen Datenserver beschädigten.

Deutschland braucht Strom, das ist für unsere Industrie ein Rohstoff. Solange es keine bezahlbare Alternative gibt, muß die Grundlast durch KKWs sichergestellt werden. Sonst wird der Strom im Ausland gekauft- und bitte nicht vergessen: In Osteuropa stehen noch etliche Meiler- die kein Stück besser sind als der vor 22 Jahren geschmolzene. Nur DIE sind eben auch soviel älter. Und da sollen wir unseren Strom herholen? Oder von den Franzosen (ähnliche Technik wie Tschernobyl) ? Nein, dann, bei aller Skepsis, lieber hier. Denn wenn so ein Ding im 2000 km Umkreis schmilzt, dann bekommen wir den Segen auch ab.

Abgesehen davon: KKWs können nur Übergang sein- jede andere funktionierende Alternative wäre natürlich besser. Doch mit Kohle? Das soll besser sein für die Umwelt? Mir ist das graue Leipzig kurz nach der Wende noch deutlich vor Augen.

Wenn die Sozialdemokraten nicht ideologisch auf Ausstieg festgelegt wären, würden viele Genossen genauso laut wie Willi Malerius sprechen. Mehr Mut, Genossen, Denken überwindet jede Ideologie. Sogar die Eigene.

Warum wohl die Republik von Berufslosen regiert wird

05. Juli 2008

Spaßig wieder einmal der SPD Nachwuchs- einer Ihrer Vordenker hat jetzt das Studium aufgegeben- das er seit 1994 ohne Abschluß betreibt.

Das dieser Herr auch noch ganz besonders absurde Dinge im Kopf hat, kann ja nur der Schelm mutmaßen…

Bei einer solchen Qualität der politischen Nachwuchs- Kaste ist es nicht verwunderlich, das jeder, der auch nur irgend kann, sich aus diesem Laientheater verabschiedet. Ich für meinen Teil kann getrost sagen, das ich meine Zeit nicht damit verschwenden würde, mit solchen geistigen Hilfsarbeitern herumzustreiten. Zumal diese sämtliche Tricks bis zur privaten Diffamierung skrupellos nutzen. Und ich kann jeden und jede (qualifiziertere als mich) verstehen, die sich das auch nicht antut.

Ich mag mit meiner Meinung ja sehr konservativ sein, aber wer nach einer bestimmten Zeit nicht das Ziel seines Studiums erreicht hat- nun der ist entweder strunzdoof, oder hat schlicht und einfach den Beruf verfehlt.

Man mutet jedem Handwe

rkslehrling zu, nach der zeitlich befristeten Lehrzeit seine Prüfung abzulegen. Dann hat er zu beweisen, das er sein Handwerk versteht.

Bei den Studierenden ist dies anscheinend nicht so- keine Prüfung, kein Abschluß, sollte der Schelm daraus schließen, das der abgebrochene Student sein Kopfwerk nicht versteht?

Und so eine Figur ist einer der Propagandisten und Sprecher der SPD Parteilinken?

Arme SPD!

So sehr mein Herz für Dich schlägt- doch deine Personaldecke nicht trägt.

die Minderheit regiert die Mehrheit in Deutschland

05. Juli 2008

man sieht es immer wieder: eine Minderheit benutzt ein Gesetz, das zu ganz anderen Zwecken geschaffen wurde, um einer Mehrheit ihrem Willen aufzuzwingen. Hier bei uns in Brunsbüttel gibt es ein Ehepaar, das am oder in der Nähe des Gustav Meyer Platz lebt.

Dort findet seit ein paar Jahren die OldieNacht statt. Weil dies Ehepaar durch die Musik gestört wird, hat es nach 2 Dienstaufsichtsbeschwerden gegen einen Mitarbeiter des Rathauses und den Bürgermeister jetzt die TA Lärm auf seiner Seite- Nachts ab 22.00 h darf der Lärmpegel nur bei 45 db liegen.

Das ist viel leiser als ein Auto im Stand: das ist immerhin ca 70 db laut. Und noch etwas:

Gerade an dem Platz wird die TA Lärm durch den nächtlichen Schiffsverkehr an ca 365 Tagen im Jahr überschritten. Das ist bei Südwindlagen nachts bis zu meinem Geschäft zu hören.

Aber Veranstaltungslärm ist natürlich etwas anderes: Da freuen sich Menschen, da ist Leben, da wird auch Geld verdient- und Arbeitsplätze gesichert. Das dieser Lärm jemanden um den Schlaf bringt, ist zutiefst verständlich. Wie macht man es woanders? In Wacken wird jährlich ein Riesenfest gefeiert, das im 20 Km Umkreis noch zu hören ist. Dort gibt es auch eine oder zwei Familien, die den Lärm nicht ertragen, und die werden auf Kosten des Veranstalters für die Wacken Woche in Urlaub geschickt. Ok- in Wacken feiert der ganze Rest des Dorfes mit, hier in Brunsbüttel sind es ja nur 2- 3 Tausend.

Und es ist wieder mal ein schönes Beispiel für diese liebenswerte Republik, das eine Minderheit mit Hilfe eines Gesetzes einer Mehrheit seinen Willen aufzwingen kann.

Ein Gesetz, das in der Hauptsache zum Schutz von Arbeitnehmern geschaffen wurde (das war mal der ursprüngliche Grund bei der Gesetzgebung in den 70er Jahren). Wofür gibt’s eigentlich Volksentscheide?

Ach so- um gleich irgendwelchen Verdächtigungen die Spitze zu nehmen- ich selbst gehe nicht auf die Oldie Nacht, selbst wenn sie stattfinden würde. Und der Veranstaltungslärm belästigt mich auch. Aber ich gönne andern Ihren Spaß und auch den wirtschaftlichen Erfolg.

 

… und in Dänemark verdient man viel mehr als bei uns

24. Juni 2008

diese Meldung kam eben grad durch NDR Info. Tatsächlich kenne ich einen Tischler, der statt 1700 Euro in Deutschland in Dänemark 2500 Euro verdient. Oder noch mehr, wenn er denn Stunden “kloppt”. Das relativiert sich ein bischen, wenn man die Kosten der doppelten Haushaltsführung rausrechnet.

Aber eins fasziniert mich immer wieder: das unsere Medien und unsere Politiker es erfolgreich schaffen, ein ganz besonders heikles Thema immer wieder auszublenden. Und zwar den Lohndiebstahl durch diesen unseren Staat.

Was meine ich damit? Als selbstständiger habe ich ja das vergnügen, 100% zu wissen, wie sich meine Lohnkosten zusammensetzen.

Nehmen wir mal eine Verkäuferin, die etwa 1200 Euro verdient. Das steht jedenfalls auf ihrem Zettel für Netto da.

Aber dann kommt dieser Staat, und stiehlt davon noch für jeden Konsum die Mehrwertsteuer. Fährt die Verkäuferin dann auch noch Auto, zahlt sie auf die Spritpreise (den reinen Treibstoff) noch mal ca 90 ct pro Liter Steuern.

Und dazu die KFZ Steuer.

Und die Heizkosten auch.

Wenn ich das zusammenrechne, dann bleiben dem Mädel mit Schick echte 700-800 Euro die wirklich für das angeschaffte Gut zu bezahlen sind.

Schauen wir jetzt noch mal zur Einnahmenseite der Verkäuferin: auf die Nettosumme können ja noch mal 50 % Draufgeschlagen werden, die die sog. Lohnnebenkosten sind. (Von oben runter sind das dann genau 33,3 %)- das ist der Arbeitnehmeranteil. Auf den kommt noch mal der Arbeitgeberanteil drauf- Kranken, Renten, Arbeitslosen, Pflege und Berufsgenossenschaftsanteile- summa ca noch mal 40 % auf das Netto, so das die Verkäuferin tatsächlich ca 2500 Euro verdient- zumindest bezahle ich die. und ich bin überzeugt, das sie jeden cent davon wert ist/ sind.

Ist es nicht entlarvent, wenn man dann mal den tatsächlichen Nettolohn ausrechnet? der beträgt bei diesem nun wirklich nicht fürstlichen Gehalt 31,7 %, wenn ich mich nicht verrechne. Rechnet mal 800 Euro von 2500 aus…

Ich glaube, wenn ein Staat den Leuten, die die kleinsten Einkommen haben, so in die Tasche greift, das dieser Staat schon fast zu verachten ist. Mir schwillt immer wieder der Kamm, wenn ich dann besonders die Linken nach dem Staat schreien höre- der ist doch der Grund dafür.

Eine überbordende Bürokratie, die sich selbst am Leben hält und die dafür sorgt, das auch nur Ihresgleichen an die Macht kommt, ist die nicht schon fast diktatorisch zu nennen? Oder wie soll man sonst eine Partei nennen, die im Bundestag und in den Landtagen mit 60 % der Stimmen regiert? Jede kleinster Bürokratieabbau wird in Deustchland im Kein erstickt- siehe die Zahlen des Stat. Landesamtes über die Zahle von Angestellten/ Beamten von bund/ Ländern und Kommunen.

Zum Richtigverstehen:  nichts gegen eine funktionierende Verwaltung. Nichts gegen die og berufe, wenn Sie im Frontalbetreib am Bürger sind- doch die versteckten Verwaltungen, die sind es. 

Wer dies bestreiten möchte, lege mir einfach mal Listen vor, die das gegenteil beweisen. Ich verweise für meinen Teil auf die einschlägigen Seiten vom Bundestag.de zum Beispiel.

Ach so, für die Gewohnheitsfalschversteher

23. Juni 2008

… möchte ich doch einen Sache konkretisieren: Ich lehne Hillary nicht ab weil sie eine Dame ist- sondern wil ich sie schlicht sachlich für nicht geeignet halte. Hätte Obama sich diesen Fehler geleistet würde ich ihn ablehnen- so einfach ist das.

Ich würde mir sogar sehr wünschen, das Frauen verantwortungsvolle Positionen übernehmen. Männer scheinen aber- vermutlich durch den Testosteronhaushalt gesteuert- eher in machtpositionen zu drängen.

Doch überall da, wo Frauen mit im Leitungsteam sind, hat das Arbeiten eine andere - und meiner Meinung nach bessere- Qualität. *

Mir liegt vielmehr daran, das Amerika einen Präsidenten bekommt, der das Land nach vorne bringt- Amerika ist nun einmal die Wirtschaftsmacht und die einzige verbliebene militärische Supermacht. Nicht nur die, auch wir sind dringend darauf angewiesen, das das Land von einem oder einer fähigen Person regiert wird.

*(Ausnahmen, wie überall, die strunzdoofe Quotenfrau. Da diese sich nur in der Politik und an einigen anderen Klapsmühlen findet… ist sie bekanntermaßen als Exotin von Aussterben bedroht. Das wäre doch was für die ROTE LISTE- die von Aussterben bedrohte strunzdoofe Quotenfrau… Gröhl. Und ich freue mich jetzt schon auf die Zuschriften von den oben genannten Gewohnheitsfalschverstehern. Ich kann aus langer Beruflicher Erfahrung sagen: man zieht sich nur den Schuh an, der passt! )

Obama… Gedanken zum amerikanisschen Kandidaten

23. Juni 2008

Bei dem durchaus charmanten Gedanken, das eine Frau die Präsidentin der USA wird, muß dann aber doch ihre Qualität und das ihres Beratungsteams beachtet werden:

Hillary hat bis zum Supertuesday gemeint, das Sie als ehemalige First Lady einen Durchmarsch macht. Doch dann macht ein bis vor einem Jahr völlig unbekannter Gegenkandidat das Rennen.  Hillarys Wahlkampf geriet zu dem Zeitpunkt ins Straucheln, und fand nicht mehr zu dem früheren Schwung zurück.

Was ist also von einer Kandidatin zu halten, die erstens keine Zweitstrategie für die Tuesdayniederlage in der Tasche hat, und deren Wahlkampfteam dies anscheinend auch nicht hatte? Eine Kandidatin, die Zwei erfolgreiche Präsidentschaftswahlkämpfe mitgemacht hat (bedenke, dies sind nur die Vorwahlen der Demokraten, nicht die Wahl an sich), neben einigen Wahlkämpfen, die Bill Clinton als Gouverneur von Arkansas geführt hat.

Was ist von so einer Kandidatin zu halten? Man stelle sich vor, Sie wird ins Oval Office gewählt, und eine dermaßen zweitklassige Wahlkampfmannschaft wird mit den üblichen Posten belohnt? Autsch. Wie gesagt- so charmant der Gedanke wäre…

Schließlich können wir mit unserer Kanzlerin auch recht zufrieden sein. Ich stimme bestimmt in vielen Dingen nicht mit Ihr überein- doch man stelle sich nur mal einen Kanzler Beck vor, der sich für ne Mio den Bart scheren läßt- brrr. Doch vermutlich wäre das für den FC Kaiserslautern die finanzielle Rettung: lt Focus kriegt der Verein ja saftig Staatsknete durch Herrn bartlosbeck…

Was mich an meinen Steuerbescheid erinnert…

mit dem ich also einen Zweitligisten sponsore.

Einen bartlosen Zweitligisten. Welche Schmach!

 

Hmmm- das bringt mich wieder zu meinen beiden Sushihelden Kool und Voss. Wer weiß, was die damit wieder anstellen.

 

Grüß Gott und Meun Meun

26. Mai 2008

Willkommen in meinem Tagebuch- auch wenn man das “Neudeutsch” ja wohl Blog nennen soll.